
9. Januar 2013 Trinidad - Wettervorhersage: bewölkt, 27 Grad – ich füge hinzu – Regenschauer
Nur nicht schwächeln heißt die Devise – zwei Tage und schon zwei Inseln bisher gesehen und heute steht wieder eine Insel auf dem Programm und danach ist Entspannung angesagt. Die Wellen werden abnehmen und so haben wir sicher die Gewissheit, dass die vereinzelten Seekranken sich auch erholen können. Naja, ich fand es nicht so schlimm – aber einmal morgens nach dem Augen öffnen, hatte ich so ein flaues Gefühl in der Magengegend und dachte, schnell ein ordentliches Frühstück vertilgen, dann wird das wieder. Es ging gut – ein Glück. Der Kapitän meinte, man solle immer ordentlich futtern, wenn es Seegang gibt. Für manche ein willkommenes Alibi für wachsendes "Hüftgold"!
Wenn mir jemand vor einem Jahr gesagt hätte, ich würde mal nach Trinidad reisen, hätte ich sicher gesagt: „Ich glaube, dass ich eher nach Wolkenkuckucksheim komme als nach Trinidad!“ Ja und heute, wir sind hier. Dank AIDA und dem Just-Angebot und einer ganz großen Prise Glück sind wir dabei. Nun aber zu unseren heutigen Ziel.
Trinidad und Tobago sind ein Inselstaat und zählen zu den südlichsten Inseln der Kleinen Antillen. Das Festland Venezuelas liegt nicht weit entfernt. Umspült wird Trinidad auf der einen Seite vom Nordatlantischen Ozean und auf der Seite, wo Port of Spain liegt, schlägt das Wasser der Karibischen See ans Ufer. Betritt man den Boden von Port of Spain, begegnet einem schon der Carneval und man hört Musik, die den Gang locker beschwingt. Fröhlicher und bunter Empfang für uns Kreuzfahrer. Frauen tanzen in knapper Bekleidung und jeder Menge Federschmuck vor der Gangway und strahlen Lebensfreude aus.
An diesem Tag sind wir gemeinsam mit ein paar Leuten aus dem Wasserurlaub-Forum mit Gunda unterwegs. Sie erwartet uns schon am Ausgang des Terminals. Gunde ist eine Deutsche, die schon seit 40 Jahren auf Trinidad lebt - ihre Kinder wurden auf der Insel geboren, gingen dort zur Schule und studierten. So waren wir auf der sicheren Seite, außer den üblichen Informationen auch eine Menge über das Leben in Port of Spain und der Insel zu erfahren. Unser Van war beladen mit 19 Personen und so war die Gruppe sehr übersichtlich. Ich mag diese Art von Ausflügen, kleine Gruppen, überschaubar und man hat auch die Chance ein paar Fragen zu stellen. Übrigens ist die Anschaffung eines Busses ist relativ teuer und für die Genehmigung, ein Taxi zu besitzen kostet 15.000 Euro. Was ist noch Erwähnungswert? Es gibt 3 Tageszeitungen, einen Radiosender gibt es auch. Ja, und Twin-Towers gibt es hier auch. An denen werden vorbei kommen.
In Port of Spain ist es nicht anders, wie bei uns morgens, Stau und verstopfte Straßen – aber man hat die Ruhe weg. 50.000 Menschen leben in der Stadt. Der größte Teil von ihnen sind Afrikaner und Inder. Die Insel soll so wohlhabend sein wie Dubai, aufgrund der Erdöl- und Gasvorkommen. Und wer mal kurz nach Tobago will, kein Problem, denn der Flug dort ist sehr billig, erfahren wird. Bürogebäude, Geschäfte und Wohnhäuser – eine pulsierende Hauptstadt. Wir durchfahren die Vororte Port of Spains, farbige Häuser säumen die Straßen und im Hintergrund erheben sich grün bewaldete Berge.
Die Ureinwohner nannten ihr Heimat liebevoll „Land des Kolibris“. Doch mit der Ankunft von Christoph Kolumbus im Jahr 1498 veränderte sich vieles. Die Insel hießt dann La Isla de la Trinidad (Dreifaltigkeit). Er hatte bei seiner Ankunft als erstes die 3 Hügel der Trinity Hills gesehen und das nahm er zum Anlass für die Änderung.
Erstes
Ziel unseres Ausflugs war die hinduistische Tempelanlage in Carapichaima, im
Westen Trinidads gelegen.
Vor 10 Jahren wurde eine 26 Meter hohe Statue dort aufgestellt, die den Affengott Hanuman zeigt.
Neben der Statue erscheint alles ringsherum kleiner. Die Tempelanlage selbst ist sehenswert und die verschiedenen Statuen im Außenbereich erinnern mich an – aber bitte nicht lachen: an die alten Filme wie „Der Tiger von Eschnapur“ oder „Das indische Grabmal“. Farbenfroh und mit viel Liebe zum Detail sind die Ornamente am Tempeleingang gefertigt. Im Tempel selbst, ein Ort der Stille ist fotografieren verboten! Ich respektiere dieses Verbot und lass die Camera schön in der Tasche.
Aus einem Gebäude ertönt Kindergeplapper und wir sehen, es gibt einen Kindergarten in direkter Nähe zum Tempel. Die Leiterin erlaubt uns, einen Blick hineinzuwerfen. Die Kinder, alle in Uniformen gekleidet, sitzen an niedrigen Tischen und 3jährige sagen das ABC auf. Ein Mädchen lächelt mich schüchtern an, ich zwinkere ihr zu und sie lacht. Gerne hätte ich eine Foto von ihr veröffentlicht, das hätte dann ungefähr so ausgesehen: fröhliche und aufgeweckte Augen!
Ich frage Gunda nach der Schulpflicht und der Pflicht, ob Kinder in den Kindergarten gehen müssen. Ja, es gibt sie: ab 3 gehen die Kinder in den Kindergarten und ab 5 in die Schule. Schwänzen Kinder die Schule, müssen die Eltern ins Gefängnis. Strenge Regeln, nicht unbedingt verkehrt finde ich, denn nur so wird dort gewährleistet, dass die künftige Generation gut ausgebildet wird und später die Möglichkeit besteht, einen Beruf zu ergreifen.
Im
Zusammenhang mit dem hinduistischen Glauben erklärt uns Gunda, was es mit den
bunten Gebetsfahnen vor einigen Häusern auf sich hat. Sie symbolisieren
verschiedene Dinge, wie z.B, dass eine weiße Fahne für Reichtum steht. Sieht
eine Fahne schon verschlissen aus, wird sie nicht entsorgt, sondern man wartet,
bis sie buchstäblich von der Stange fällt.
Nach
der Stille des Tempels fahren wir zurück in Richtung Stadt und besuchen eine
kleine Töpferei. Blumenübertöpfe,
kleine Schälchen für Kerzen, Schnüre mit Tonglöckchen dran, Vogeltränken,
Figuren und Gegenstände für dem täglichen Gebrauch werden in diesen
Familienbetrieb hergestellt.
Jeder packt an, die Arbeit ist nicht gerade die sauberste. Töpfern an der Drehscheibe erfordert Ausdauer und Fingerfertigkeit. Dann die Hitze des Brennofens – viel Arbeit für wenig Geld. Wie man sieht, ist der Brennofen zugleich eine kleine private Müllverbrennungsanlage.
Nächster
Halt ist die Markthalle, die auch am Sonntag geöffnet ist und jeden Tag kommen
die Einwohner hier, um sich mit den frischen Lebensmitteln zu versorgen. Obst,
Gemüse, Fleisch, Fisch und präsentieren sich sorgsam aufgeschichtet und
gestapelt. Kleine „Tante-Emma“ Läden, in denen kaum Platz für den Verkäufer
ist, bieten Bohnen, Linsen, Öl und Konserven an.
Aber trotz der Enge, alles sah sehr sauber aus. Die angebotenen Tomaten stammen nicht aus dem heimischen Anbau, sie werden eingeführt. Beim Obst hätte ich schon zugreifen können, aber man kann ja nicht alles mitnehmen aufs Schiff. Draußen auf der Straße stehen kleine Imbisswagen und natürlich an allen Ecken und Enden erdröhnt karibische Musik.
In
unmittelbarer Nähe zum Markt gab es einen Laden, den ich toll fand. Ein riesen
Raum, von der Decke bis zur Erde, Haarteile über Haarteile, alles aus Echthaar.
Nicht, dass ich eine neue Frisur brauche, aber wenn jemand einen Haarersatz
braucht, ist eine große Auswahl schon wichtig.
Manche Frauen der Insel verdienen sich etwas dazu, indem sie ihre Haare verkaufen. Alle Haarfaben, Teile - ob lang, lockig, gesträhnt, geflochten oder gedreht gab es dort – Perücken mit kurzen, langen, gefärbten Haaren. Der Wahnsinn, solch eine Auswahl habe ich noch nie gesehen. Natürlich gab es dort auch Haarspangen, Haargummis – halt alles für das Haupt der Frau. Männerperücken oder Haarteile habe ich keine gesehen, vielleicht waren die unterm Ladentisch.
Blau
ist sehr beliebt als Außenanstrich. Zäune und Stacheldraht auch, fällt mir auf.
Es hat seine
Gründe mit den Zäunen und dem Stacheldraht, sagt Gunda. Ich kann mir schon
denken welchen … Wir verlassen die Stadt in Richtung Gebirge und nach 20
Minuten sollen wir oben sein. Ganze 10 Minuten bevor wir den
nächsten Stopp erreichen, fängt es an zu regnen. Die Tropfen prasseln auf das
Dach des Vans – aber als wir den Berggipfel erreichen, von dem aus man eine
gute Sicht auf Port of Spain haben, ist der Spuk vorbei. Und wenn man genau hinschaut, sieht man sogar die Vita im Hafen liegen.
Dort oben gab es auch
eine Spezialität zu kaufen: eingelegte Hühnerbeine (das untere Ende!!). Ich
habe schnell weg gesehen. Da helfen auch nicht die vielen Zitronen im Glas, wenn ich an den Geschmack denke.
Das
große Gebäude in der Mitte ist die Oper von Port of Spain.
Die Route führt uns durch einen Vorort am Berghang entlang und dann sind wir schon unten in der Stadt. Vorbei am Cricketplatz, der mit lauter roten Häuschen umstellt war, fahren wir dem Mittagessen entgegen. Die Häuschen rund um den Platz sind die Vorboten des Karnevals. Denn wenn der bald beginnt, gibt es in diesen Häuschen was zu Essen und zu Trinken und dann gibt es in der Stadt nur eine Möglichkeit zu überleben, feiern - feiern - feiern.
Im Patray (indischer Imbiss) wartet unser Roti schon auf uns. Ein Roti ist ein Teigfladen, der mit Kichererbsenpürree, Rind, Huhn oder Gemüse gefüllt wird.
Er wird zusammengerollt und dann nimmt man das Teil in beide Hände, wie einen dicken Burger und beißt ab. Achtung Kleckergefahr! Man konnte sich eine Cola dazu bestellen. Bier bzw. Alkohol gab es dort nicht. Ui, mein Vegi-Teil hat sehr lecker geschmeckt und war so herrlich scharf. Könnte ich wieder essen – war absolut in Ordnung, keine Spätfolgen.
Neben dem Roti-Shop war eine Ruine, in der ein junger Mann Steel Pans (Ölfass-Trommeln) gestimmt hat.
Diese Pans werden nach längerem Gebrauch recht unmusikalisch und müssen daher ab und an nachgeschlagen werden. Aber zu den Steel Pans später mehr.
In der Nähe gab es auch einen Laden, der hatte was für Männeraugen!!!! Dort gab es die typischen Karnevals-Kostüme für Frauen und sogar einige für Männer. Wobei die für die Frauen natürlich viel interessanter waren. Federn, kurz, lang, gefärbt, natur – was die Dame wünscht, Glitzersteine alle Größen, Holzperlen – alles was Frauen schmücken kann.
Die Kostüme werden übrigens eigentlich nur einmal getragen, zum Umzug. Im nächsten Jahr kauft man ein neues Teil. Zwischen 400 und 500 US-Dollar muss man auf den Tisch legen. Schuhe habe ich dort nicht gesehen und Gunda erzählte später, auf Trinidad tragen die Frauen zu den Kostümen bequeme Turnschuhe und nicht wie in Brasilien, hohe Pumps. Ich persönlich finde die Trinidad-Lösung genial. Es gibt weniger verstauchte Knöchel. 2 Tage dauert der Umzug und wer da mit solch hohen Schuhe die ganz Zeit herumläuft, wäre wahrscheinlich nach einem halben Tag fertig. Es gibt Steel Pans-Gruppen mit bis zu 500 Pans und Kostümgruppen mit 14.000 Teilnehmern. Also ehrlich, wer den Rummel in Rio nicht braucht, kann getrost nach Trinidad fahren. Dort weiß man auch, wie man Karneval feiert.
Wir besuchen noch einen Klub und dort stehen sie rum, glänzend poliert für den nahenden Karneval, die Trommeln. Die Steel Pans (polierte Ölfasstrommeln, die glaube ich mich zu erinnern, dass sie 28 - 32 verschiedene Tonstufen haben) werden beim Umzug auf Wagen verladen und von Menschen geschoben!! Es gibt Leute, die reißen sich drum, mit zuschieben. In den Dreißigerjahren (also 1930) wurde dieses Instrument auf der Insel erfunden und ist heute das Nationalinstrument. Vorher haben die Einwohner auf afrikanischen Schlagintrumenten Musik gemacht. Aber als die britische Kolonialherrschaft kam, wurden sie kurzerhand verboten. Not macht erfinderisch. Ölfässer gab es genug in Verbindung mit der Erdölprdoduktion und so bauten findige Tüftler die ersten Steel Pans, wie die Teile auch noch heute hießen. Gunda spielt uns was vor, sie kann es - sie ist in einem Club. Die Jungs der Band sind etwas träge, wohl zu heiß oder zu viel aus den grünen Flaschen konsumiert.
Unterwegs
sehen wir noch die Holy Trinity Cathedrale, die 1818 erbaut wurde.
Im Inneren der anglikanischen Kirche gibt es eine beeindruckende Decke, die von einem sehr komplizierten System aus Mahagonieholz gebauten Pfeilern getragen wird. Vorbild für diese Konstruktion war die Westminster Hall in London. Es wäre sicher interessant gewesen, dort einen kleinen Halt einzulegen. Aber man kann an einem Tag eben nicht alles besuchen, was sich anbietet.
Unsere Tour ist so gut wie beendet, 6 Stunden waren unterwegs gewesen. Unsere deutsche „Einheimische“ hat uns viel über die Insel und deren Bewohner erzählt.. Und dass das bekannte „Angustura Bitter“ der deutsche Arzt Dr. Siegert auf Trinidad entwickelt hat. Es wird heute gerne noch zum Würzen von Speisen verwendet.
Unser
Trinidad-Aufenthalt endet auf der sonnigen Terrasse des Hyatt-Hotels. Wir
sitzen draußen, schauen auf die Uferpromenade, nebenan liegt die Vita und
genießen noch ein wenig den Blick auf das karibische Wasser. Der kühle Cocktail
erfrischt - es macht zischhhhhhhhhhhhh.
Vor dem
Hotel erinnert eine moderne Plastik an den kürzlich gewesen Tag der Unabhängigkeit.
50 Jahre ist es her, dass Trinidad und Tobago ihre Unabhängigkeit erklärten. Wieder
an Bord, heißt schon bald Sail away. Das
Bord-Camerateam nimmt fleißig Szenen auf für die „unvergesslichen Momente“ auf. Zwei
Pelikane zeigen sich am Heck, die Boote im Jachthafen leuchten weiß in den
letzten Sonnenstrahlen und im Hintergrund steigen schwarze Rauchschwaden auf.
Schnell frisch gemacht und dann geht es ins Calypso-Restaurant. Es duftet gut und der Hunger meldet sich auch so langsam. Wir treffen nette Menschen wieder und schwelgen noch in den Erinnerungen. Im Calypso, immer schön anzuschauen, die geschnitzten Früchte. Überhaupt, das Calypso ist unser Lieblingsrestaurant. Wir sitzen gerne im Bereich zwischen Sport und Nightfly-Bar.
Der
Abend endet für uns im Theater mit dem wunderbaren Terrél Woodbury.
Der Mann ist ein Feuerwerk! Drahtig, mit der Hautfarbe einer Zartbitterschokolade, einer Stimme mal rauh oder melancholisch. Er tanzt, flirtet mit dem Publikum und dann tanzen die ersten Gäste schon neben der Bühne und die anderen tun schön „mit dem Popo wackeln“, wie er so nett sagte. In Erinnerung ist mir immer noch das Lied „Purple Rain“, sehr gut gesungen und so richtig was zum träumen. … aber damit ist noch lange nicht Schluß … kleines Guten-Nacht-Bier mit den Fans in der Night-Fly-Bar und dann ab in die Kabine.
In dem Film sind noch mehr Fotos unseres Ausflugs zu sehen: https://youtu.be/aoj1wuCq1vk
9. Januar 2013, Seetag auf dem Weg nach Ile Royal - Zeitumstellung: 1 Stunde vor
Es ist ein Tag des „einfach mal nichts tun“. Meine Camera bleibt in der Kabine, bis zum späten Nachmittag. Wir liegen in der Sonne, lesen und freuen uns auf den Abend. Heinz besucht zwischendurch den Vortrag von Lektor Michael Hoeborn über Franz. Guayana und die Iles des Salut. Ich gehe zu Hanna, die mir dir Haare schneidet und richte mich für den Abend.
Wir gehen ins „Rossini“. Als ich den Abend reserviert hatte, wusste ich noch nicht, was uns erwartet. „11 kleine Köstlichkeiten“ Amuse Gueule Menü (wörtlich übersetzt amüsierende Maul Menü). Aber wenn es so geschrieben wird "amuse-gueule" dann heißt es einfach "Appetithäppchen". Wir verspäten uns, weil ich nicht in Erinnerung hatte, wir sollten um 18.30 Uhr da sein. Als wir eintreffen, ein leicht strafender Blick – der zweite Gang war schon serviert – für alle gleichzeitig im Rossini. Schnell huschen wir auf unseren Platz, legen uns ins Zeug und bald sind wir im Gleichklang mit den anderen Gästen. Der Wein korrespondierend zum Menue entspannt und wir genießen Gang für Gang. Bei Gang 6 frage ich leise „Wie viele kommen noch?“. Ich habe den Überblick verloren und war schon leicht gesättigt – aber ich habe alle 11 Gänge geschafft. Nicht ganz alleine, manches Häppchen landete auf dem Teller meines Mannes. Aber auch er total satt anschließend.
Das Menue:
Sautierte Jakobsmuschel mit Kräutersalat, Orangenbrösel und dunklem Pinienkern-Dressing
Balsamico-Linsen mit Minutensteak vom Rinderfilet und Basilikum-Vinaigrette
Legierte Knoblauchsuppe mit Rosmarincroutons
Gebratene Riesengarnele an Petersilien-Risotto und grünem Spargel
Gegrilltes Zanderfilet mit Knoblauch-Spinat und breurre blanc
Sorbet vom Apfel mit Staudensellerie
Medaillons vom Kalbsrücken mit orientalischen Gewürz-Couscous und Schmandcreme
Gebratene Perlhuhnbrust auf glasierten Orangenfilets, Selleriepüree und Madeira Jus
Gebackene Krokette von Ricotta und Kartoffeln mit Apfelchutney
Geeistes Melonensüppchen mit Wodka Gratiné
Kürbiskernparpait mit Beerenragout
Ich habe fertig!!! Bewusst habe ich hier keine Foto eingestellt, sonst "tropft wohl möglich jemanden noch der Zahn" beim Lesen der Menüfolge. Wir können einen Besuch des Rossinis nur empfehlen, das Essen ist immer lecker, schönes Ambiente und der Preis wirklich akzeptabel.