
Nach unserer Ankunft in Cartagena stürzten wir uns direkt ins Stadtleben. Die Hitze von 31 Grad kombiniert mit einer Luftfeuchtigkeit von 85 % machte den Start allerdings ziemlich anstrengend – es fühlte sich an, als würde man gegen eine Wand aus warmem Dampf laufen.
Wir besuchten einige der bekannten Hot Spots der Stadt und bekamen dabei auch die Randgebiete zu Gesicht. Dort fiel uns auf, dass viele Bereiche unbewohnt waren und ein gewisser Sanierungsstau sichtbar wurde. Trotzdem war es spannend, diese Kontraste zu erleben.
Als krönender Abschluss gönnten wir uns ein Mittagessen direkt am Liegeplatz im Restaurant. Die Paella war köstlich und auch preislich absolut fair. Satt und zufrieden kehrten wir zurück aufs Schiff. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit waren wir jedoch so erschöpft, dass wir uns nur noch Ruhe gönnten.
Fazit: Cartagena präsentierte sich als kleine, überschaubare Stadt mit einigen wirklich schönen Hot Spots – ein kurzer, aber eindrucksvoller Besuch.