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7 b Halbinsel Contentin mit weiteren drei C´s – Calvados, Camenbert und Cidre – und auch mit viel Leid

  • joachimmeertal
  • 8. November 2025 um 14:06
  • 552 Mal gelesen
  • 3 Kommentare

...

Wir beendeten unseren Rundgang durch das vor Jahren mit Blut getränkte Naturschutzgebiet rund um Pointe du Hoc, in dem die Relikte des Krieges von dessen Irrsinn zeugten,

um die nächste damalige Kampfzone anzusteuern. Einen kurzen Halt machten wir auf dem Marktplatz in Sainte-Marie-du-Mont, deren mächtige gotische Kirche uns dazu einlud.

Mit dem Bau wurde bereits im 11. Jahrhundert begonnen und sie wurde im Laufe der Jahrhunderte bei Renovierungen den jeweiligen üblichen Baustilen angepasst. Und wie es sich für einen französischen Platz so gehört (wie es auch in anderen Ländern anzutreffen ist), stand das unvermeidliche Denkmal für die französischen Gefallenen der ersten und zweiten Weltkriege vor dem Rathaus.

Weitere Denkmäler von mit Flaggen umrahmten Soldaten kündigten unseren nächsten Zielort an. Und riesige Parkplätze, nicht weit entfernt vom Utah Beach. In diesem Teil der Halbinsel gab es Dünen und Sümpfe. Wir näherten uns den Dünen, vor und in denen sich einige Denkmäler befanden. Das erste „Utah-Beach-Symbol“ war der „Kilometerstein 0“,

der Beginn des knapp 1.500 km langen „Friedensweges“, den amerikanische Soldaten auf dem Weg durch Nordfrankreich bis Belgien nehmen mussten. Ein bisschen höher mitten in den Dünen das Mémorial Utah Beach als große steinerne Stele mit steinernem Blumenkranz und nicht weit davon entfernt eine Gruppe von Soldaten, die sich auf dem Strand duckten.

Neben dem Strandaufgang sahen wir einen Nachbau eines Higgins-Landebootes mit geöffneter Klappe, das von drei stürmenden Soldaten verlassen wurde.

Wie die Denkmäler des Omaha-Beach wurden diese Denkmäler lebensecht gestaltet. Man darf nicht überlegen, was die Soldaten fühlten, als sich die Klappen der Landungsboote öffneten und sie – starkes Mündungsfeuer vor Augen – durch das seichte, das Fortkommen hemmende Wasser den Strand bewältigen mussten.

In der Nacht vor dem Angriff sprangen Fallschirmjäger von zwei Luftlandedivisionen hinter der Küste ab; unmittelbar vor dem Ansturm durch Landungsboote und Schwimmpanzer wurden die deutschen Stellungen durch Luftangriffe uns Schiffsartillerie stark beeinträchtigt. Dieses hatte zur Folge, dass auf Utah Beach „lediglich“ 200 Soldaten ums Leben kamen.

Selbstverständlich schauten wir uns auch den Strand an.

Ein breiter, weiter, sauberer Strand, wie wir ihn bisher selten gesehen hatten. Wie der Omaha Beach erschien er friedlich und erinnerte kaum an das Chaos vom 6.Juni 1944. Möge er immer so bleiben – friedlich …

Nach einem längeren Strandspaziergang (Wir lieben das Meer!) gingen wir zurück in Richtung unseres Autos. Vorbei an einem Restaurant,

das als Grundlage eine Bunkerstellung hatte. Restant des Atlantikwalls; den Bunker konnte man besichtigen. Und vorbei am Utah Beach Landing Museum.

Die Rückfahrt begann. Auf dem Weg zur N13 befahl uns kurz vor Sainte-Mère-Église ein Kirchlein am Dorfrand: Haltet an und fotografiert mich!

Wir gehorchten und schauten uns das Innere an. Dunkel, nicht pompös. Eine Dorfkirche eben.

Nun war es nicht mehr weit bis zur N13 und damit nach Cherbourg. Also auf derselben Strecke zurück. Recht schnell fanden wir in Cherbourg Tankstelle sowie Mietwagenstation und spazierten zum Schiff zurück. Der Espresso musste sein – rechtzeitig vor dem Ablegen um 18 Uhr. Wir entfernten uns zügig vom Kai und ließen drei Irland-/Englandfähren hinter uns.

Sie nahmen nicht lange nach uns Fahrt auf und passierte wie wir das Fort de l'Île Pelée an dem einen Ende der Schutzmauer zum Vorhafen.

Und schon lag der letzte Auslandshafen unserer Kreuzfahrt hinter uns.

Da uns vor einigen Tagen das Sushi-Menue mehr als geschmeckt hatte, wiederholten wir den Genuss. Wir wurden nicht enttäuscht.

Den Abend verbrachten wir wie üblich in einem Strandkorb. Dieses Mal „bewaffnet“ mit Palm Beach und Mai Tai. Leckere Waffen – wenn alle Waffen nur so sein könnten.

Ein grandioser Sonnenuntergang kündigte sich an.

Zu unserer Freude hielt ein großes Frachtschiff die Sonne vor dem Verschwinden lange auf.


10. Juli 2025 – Seetag 4

Bei meiner ersten Deckrunde waren wir auf der Höhe von Den Haag. Weit weg von uns ein riesiger Windpark im Dunst. Es war sehr frisch, aber trotzdem angenehm. Meeresluft eben bei Sonnenschein.

Nach dem Frühstück war Deck 5 unser Ziel und wir genossen den Blick auf die ruhige See. Bis der erste Koffer gepackt werden musste. Gegen Mittag befanden wir uns auf der Höhe unserer ehemaligen zweiten Heimat Julianadorp; eine Stunde später sahen wir die Ausläufer von Texel; der lange Strand war gut erkennbar. Am Nachmittag passierten wir die restlichen westfriesischen Inseln.

Am späten Nachmittag kam der zweite Koffer an die Reihe. Die Abendessenszeit war nicht mehr fern. Nicht nur wir ließen uns noch einmal verwöhnen …

Die Abschiedsabende auf der AIDA waren allmählich Routine. Aber immer wieder schön. Abschiedssekt, Abschiedsparty.

Aber in den letzten Jahren wagten sich zu diesem Ereignis immer weniger Mitreisende an die frische Luft …


11. Juli 2025 – Hamburg

Das Balkontürradar zeigte: Wir waren noch unterwegs … aber sehr, sehr langsam. Also Beeilung und nach oben. Der Abstand zwischen Kai und Schiff wurde immer geringer. Bis die Fender sanft von der Schiffswand gedrückt wurden … angekommen …

Ein Blick über den Parkplatz … wo stand unser Auto?

Irgendwo … aber nach dem Frühstück und längerem Warten auf die Koffer fanden wir ihn und kamen gut nach Hause. Während der Heimfahrt spukte öfters eine Zahl in meinem Gehirn herum: 82 … so viele Tage mussten vergehen bis zum Entern eines Schiffes vor der nächsten Kreuzfahrt …

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Kommentare 3

Gelax
13. November 2025 um 15:17

Danke für den Bericht. :thumbsup:

Viele Grüße

Kreuzfahrergerd
8. November 2025 um 19:00

Achim,
es sieht ganz so aus, als wären die 82 Tage Wartezeit schon rum!!!
Dann können wir bestimmt auf weitere Reiseberichte hoffen??

joachimmeertal
8. November 2025 um 19:18
Autor

Mal sehen ...

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