Beiträge von Fenomeno

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    Carnival/AIDA fährt nach Rotterdam, um Amsterdam anzubieten und damit vermutlich Kosten zu sparen. Von Amsterdam bis Rotterdam sind es ca. 40 km, also sieht AIDA Rotterdam als Anlegehafen für Amsterdam an. Ist zwar schade, aber verständlich. Meinetwegen bräuchten die Kreuzfahrtschiffe auch nicht in die Lagune nach Venedig fahren. Wir Kreuzfahrer werden ja von einigen bereits als Umweltschädlinge angesehen (siehe Fernsehberichte u.ä.), davon lassen wir uns aber die nächste Kreuzfahrt in 18 Tage in den hohen Norden nicht vergrämen.

    AIDA bietet ja auch Rom an und fährt nach Civitavecchia (ca.85 km) - fährt nach Gdansk und bietet Danzig an (ca. 30 km). Es gibt da bestimmt noch viele ähnliche Ziele/Entfernungen

    Meinst du Gdynia? Gdansk und Danzig sind doch ein und das selbe

    Noch ein zweiter Tipp, den ich beim ersten Beitrag vergessen habe: Nach der Aida-Tour haben wir für 15 Dollar pP noch eine kleine Tour durch St George's mit der Bimmelbahn gemacht, die direkt neben dem Hafenterminal startet, auch die hat Spass gemacht, bot einige schöne Erklärungen und Fotostops bei gut einer Stunde Dauer. (Kurioserweise fuhren wir da auch am "Schnitzelhaus" am Hafen vorbei, das wohl von einem ausgewanderten Deutschen geführt wird :-D ) Bei der Tour fuhren wir auch am "House of Chocolate" vorbei, das ich euch eigentlich empfehlen möchte. Es liegt in der Young Street, vom Hafenterminal vielleicht 5 Minuten zu Fuß, einfach vom Ausgang aus dem Terminal rund 200 Meter nach rechts, dann durch den Tunnel und am Ende des Tunnels links. Es ist eine Mischung aus Cafe, Geschäft und kleinem Museum. Man kann natürlich alles mögliche was Schokolade betrifft kaufen, zudem gibt es Kakao, Kuchen, Capuccino etc, alles frisch gemacht. Ein junger Herr erklärte wie der Kakao von der Bohne zur Tafel kommt, man konnte auch Kakaobohne etc probieren. WLAN gibt es auch, es lohnt also da vorbeizuschauen, selbst wenn man nur ein halbes Stündchen Zeit hat, besonders die "heiße Schokolade" und die Brownies schmeckten umwerfend. Eintritt muss man natürlich nicht zahlen. Öffnungszeit laut Google täglich 10-18 Uhr Ortszeit, nur Sonntags nur 10-14 Uhr. Quasi direkt nebenan ist das Grenada National Museum in einem Gebäude von 1704. Da waren wir nicht drin, aber wer eins von beidem mitnehmen will, kann gut beides miteinander verbinden.

    Kommt dann im Anschluss doch nochmal Kapitän Benini? Er ist ja ganz nett, aber auf der Transreise hätte ich mir schon einen deutsch sprechenden Kapitän gewünscht, da sein Englisch auch gewöhnungsbedürftig ist

    Stand Prime Time letzte und vorletzte Woche ist das so, ja. Nur eben der Zeitpunkt unklar

    Wir haben die Land,Sea+Beach Tour mit Spencer Ambrose gemacht. Als Kurzfazit würde ich sagen: Es war gut, aber für 20 Dollar weniger wäre der Preis wohl angemessener gewesen.

    Die Plantagen sahen wir nur im Vorbeifahren, unser Fahrer "Small" hat aber viel erklärt, während Spencers Tochter oft eher gelangweilt wirkte und vor allem auf die Zeit drückte. Schlammbad und Wasserfall waren beides tolle Erlebnisse, allerdings beides natürlich stark überlaufen. Der Sugar Beach ist auch wunderbar gelegen, der Teil mit den kostenlos nutzbaren Liegen natürlich eher abseits und unter Bäumen, der Sand ist da auch etwas bewuchert. Die kostenlosen Getränke und das Essen waren klasse, es gab Hähnchenschenkel, Nudeln und lokale Salate/Gemüse. Vor Ort gab es auch frische Mangosmoothies mit/ohne Alkohol gegen Geld (wurden von einem anderen privaten Anbieter auf Bestellung frisch zubereitet), die man nur empfehlen kann. Auf der Rückfahrt fielen letztlich beide von Spencers Schnellbooten aus, so dass Ersatzboote aus dem Hafen kommen und uns auf halber Strecke abholen mussten. Alles aber noch rechtzeitig, so dass keine Gefahr bestand, das Schiff zu verpassen. Tags darauf kam auch direkt eine Entschuldigungsmail von Spencer.

    Es gibt aber auch die regulären Schiffsführungen bzw den "Schiffsrundgang", war bei unserer Kreuzfahrt vor zwei Wochen auch so. Steht dann in der Aida heute angekündigt, man kann einfach ohne Anmeldung hinkommen. Es werden die wichtigsten öffentlichen Bereiche des Schiffs und die Restaurants gezeigt, Dauer ca 30-40 min.

    Wir haben die Aida-Schnellboottour zur Isla Saona gemacht, lief alles bestens. Abfahrt 08:45 Uhr, ab 08:00 Uhr gab es die Möglichkeit auszuchecken und für den Flug einzuchecken, aber nur wenn man den Ausflug bei Aida gebucht hatte.

    Unser Reiseführer Fabian und sein Team haben echt Spass gemacht. Es gab schon im Bus die erste Runde Rum, auf dem Schiff und selbst im Wasser folgten weitere. Die Begleiter wirkten fast beleidigt, wenn man Rum ablehnte (außer natürlich Kinder), sie sind merklich stolz auf ihren Rum. Die Schnellbootfahrt war rasant, man wurde auch etwas nass. Die Insel Saona ist schön, aber es ist nunmal ein touristischer Hotspot, entsprechend war es da wo wir waren auch voll mit Gruppen. Es gab für jeden zwei Obstspieße und eben die "Open bar", also kostenlos Rum, Bier, Cola, Sprite und Wasser.

    Zurück sollten wir eigentlich um 14:15 Uhr am Schiff sein, aber es wurde dann doch ca 14:55 Uhr. Wichtig für die, die vielleicht einen Transfer rund um 15 Uhr haben - das könnte eng werden. Wir hatten unseren erst um 16:45 Uhr (Abflug 19:40) und konnten so entsptannt noch auf dem Schiff duschen und etwas essen. Da wir nicht bereit waren, für das duschen zu bezahlen, haben wir dies im Four Elements gemacht, dort sind ja auch Umkleiden. Man darf dann allerdings kein Shampoo oä benutzen.

    Kapitän Bleckert auf der Perla präsentiert die Infos zu den Hafen stets bestens und "norddeutsch trocken" - er ist sicher keine Sprücheschleuder, aber das ist auch nicht seine Aufgabe ;) Seine Karriere, mit 35 schon Kapitän zu sein, ist schon beeindruckend. Er ist auch durchaus konsequent, bei ihm gibt es keine Brückenführungen, weil er, wie er in der Prime Time sagte, das entweder allen ermöglicht (was nicht geht), oder eben niemandem.

    Sein Nachfolger wird aber wieder Kapitän Benini sein, es hieß ja hier mal, dass die italienischen Kapitäne zu Costa zurückgehen, dem ist hier aber wohl nicht so. Einen Zeitpunkt hat er bei uns in der Prime Time aber nicht genannt.

    Weiß jemand, wo man das "Bingo, alles Bingo, einmal hat jeder mal Glück"-Lied vom Aktiv Bingo bekommt? :-D Klassischer Ohrwurm, aber sowohl Google als auch Shazam können nicht helfen. Hatte von der Stimme fest auf Udo Jürgens getippt, scheinbar ist es aber ein Aida-Song wenn man sonst nix findet.

    Wir haben auf St. Vincent einen absoluten Glücksgriff gelandet, da wir auf eigene Faust und spontan zu den botanischen Gärten gefahren sind. Es sind die ältesten der westlichen Hemisphäre, sie sind von 1765. Wir sind mit dem Taxi direkt vom Anleger gefahren, das dauerte 5-10 Minuten und kostete 5 Dollar pP. Man merkt dass es beim botanischen Garten nicht darum geht, den Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen, sondern man will wirklich diesen wundervollen Fleck Natur den Gästen zeigen. Der Eintritt war früher frei, kostet jetzt 2 Dollar, was nach Aussagen unseres Guides vor allem notwendig ist, um die Bewässerung in Trockenperioden zu finanzieren. Für einen kundigen Guide bezahlt man 4 Dollar pP extra, was auch für das Gebotene ein verschwindend geringer Betrag ist. Wir hatten mit zwei anderen Gästen zusammen eine Vierergruppe, die der Guide führte. Es war eine schöne Tour von rund einer Stunde, in dem keine Frage unbeantwortet blieb und keine schöne Pflanze unentdeckt. Das Gelände war alles andere als touristisch überlaufen. Neben der Flora gibt es auch ein Papageiengehege auf dem Gelände. Wenn man Glück hat und der Wärter gerade da ist, ergibt sich ggf sogar wie bei uns die Gelegenheit, ins Gehege zu dürfen und dabei ein Foto mit einem Papagei zu machen. Dabei wird um eine kleine Spende nach Wunsch für die Haltungskosten gebeten (wir haben 5 Dollar pP gegeben).

    Auf dem Gelände gibt es auch eine kleine Cafeteria, die aber bei unserem Besuch (Samstags) leider geschlossen hatte. Trotzdem verkauften einige Frauen aus Kühlboxen heraus auch noch Getränke.

    Es lohnt sich, den Rückweg bergab zum Hafen zu Fuß zurückzulegen, das dauert ca 25 Minuten, man hat einige schöne Fotomotive durch die erhöhte Lage und passiert auch noch einen großen Friedhof, der auch sehr interessant ist. Natürlich kann man, wenn man sparen will, auch beide Wege zu Fuß zurücklegen.

    Wir haben hier den Aida-Ausflug "Regenwaldwanderung zu den Seven Sisters" gemacht und können ihn bestens empfehlen, zumal sich der Preis von rund 60 € für Aida-Verhältnisse noch im Rahmen hält. Es ging mit "örtlichen Transportmitteln" (der geübte Reisende weiß was das heißt ;) ) erst zu einer Plantage, wo auch der Ausflug "tropische Gewürze" startet. Dort konnte man sich umsehen und schöne Fotos machen, u.a. waren gerade auch zwei Affen da, die ein Security auf Wunsch für Fotos auf die Schulter lockte.

    Von da ging es weiter in den Naturschutzpark, wo auch die Wanderung stattfindet. Auf dem Weg in den Regelwald sind ebenfalls noch Plantagen, unser (bei diesem Ausflug englischsprachiger) Führer nahm sich viel Zeit, die einzelnen Pflanzen von Kakao über Aloe Vera, Muskat, Zimt uvm einzeln vorzustellen und eingebettet in Erzählungen zur Geschichte Grenadas die Produktion zu erklären.

    Die Wanderung durch den Wald selbst dauerte ca 40 Minuten pro Strecke, was uns bei Buchung erst recht kurz vorkam, sich dann aber als durchaus nicht anspruchslos herausstellte. Die Tour ist für absolute Anfänger nicht einfach bzw. eher ungeeignet und auch nichts für kleinere Kinder. Wir hatten das Glück, dass es am Tag nicht geregnet hat und trotzdem waren viele Stellen matschig und rutschig, was bei Regen noch mal schlimmer geworden wäre. Man sollte also festes Schuhwerk mitnehmen, das am Ende auf jeden Fall schlammig sein wird. Es geht bergauf, bergab, über "Stock und Stein" und durch einen Fluss. Gerade über die Steine laufen kann manchmal sehr rutschig und wackelig sein. Dazu kommt natürlich die hohe Luftfeuchtigkeit, die Konditionsmängel gnadenlos bestraft ;) Die Belohnung sind die wunderschönen Wasserfälle, wo man nur jedem empfehlen kann, die Chance für ein Bad dort zu nutzen und sich zu erfrischen. Bei uns waren örtliche Jungs vor Ort, die als Foto-und Videomotiv von den Wasserfällen herab Salti vollführten und dafür natürlich auf kleine Trinkgelder hofften.

    Auf dem Rückweg kann man nach dem Regenwald (dort wo wir auch gestartet sind) auch noch an einem kleinen Shop mit örtlichen Produkten bzw einer Bar halten, es gibt auch einen Schuhputzer, der die schlammigen Schuhe reinigt. Ansonsten steht auch ein Eimer Wasser bereit, um dies selbst zu tun. Getränke waren beim Ausflug übrigens nicht inklusive, wegen der Luftfeuchtigkeit etc sollte man aber mindestens einen Liter Wasser pP einpacken würde ich sagen.

    Wir waren auf Curacao auf eigene Faust im Sklavereimuseum, genannt "Kura Hulanda Museum". Vom Hafen läuft man dahin vielleicht 10 Minuten. Der Eintritt war 10 Dollar. Das Museum zeigt die Geschichte der Sklaverei allgemein, also nicht genau auf Curacao bezogen, sondern beginnt im biblischen Zeitalter und endet bei der Sklaverei in den USA bzw. modernen immer noch existierenden Formen von Sklaverei. Das Museum setzte vor allem auf Exponante, Texte (auf englisch) sind immer eher kurz. Am Anfang gibt es einen Begleitfilm, den man gucken kann, allerdings dauert der ganze zwei Stunden, was sicher kaum jemand ganz gucken wird. Uns hat das Museum gut gefallen, man darf aber sicher die Maßstäbe eines deutschen multimediaunterstützen Museums ansetzen. Es gibt auch noch ein nettes kleines Cafe mit WLAN-Empfang auf dem Gelände, in dem man noch etwas ausspannen kann danach.

    Wir haben die 4 Stunden Schnorchel-Tour mit Woodwind gemacht und können sagen: Hier reichen 5/5 Sternen nicht aus. Wir waren auch mit anderen hochgelobten Anbietern auf anderen Inseln unterwegs und nicht immer voll zufrieden. Bei Woodwind stimmte alles. Modernes neues Schiff, Ausrüstung in allen Größen und Formen, selbst Vaseline zur Abdichtung der Maske für Bartträger war dabei. Dee ist sehr profesionell, es wurde darauf geachtet, dass jeder Mitschnorchler alle wichtigen Tiere sah. Für Anfänger empfiehlt es sich, eine "schwimmnudel" zu nehmen, so kann man sich auf das konzentrieren, was man im Wasser sieht. Zumindest solide Englischkenntnisse sind aber dringend notwendig, um die Einweisung und Sicherheitshinweise zu verstehen. Einige der Mitfahrer unseres Trips sprachen kein Wort Englisch, so dass man nur mit dem Kopf schütteln konnte. Es haben dann mehrere Teilnehmer ins deutsche übersetzen müssen.

    Die Verpflegung war top, mehrfach wurde nach Getränkewünschen gefragt, zudem gab es Obst, Kuchen und am Ende auch noch ein schmackhaftes Nudelgericht mit Gemüse und Huhn.

    Der Fotograf hat tolle Fotos über und Unter wasser gemacht. Die Fotos konnte man für 40 Dollar kaufen, allerdings konnten sich bis zu vier Personen zusammen tun, d.h. es verblieben Kosten von 10 Dollar pP die es alle mal wert waren. Weniger als 24 Stunden nach dem Ausflug gab es eine Mail mit einem WeTransfer-Link, wo man die fast 300 Fotos runter laden konnte. Einen Monat hat man dafür Zeit, den Link kann man dann den anderen Personen aus der Vierergruppe weitergeben.

    Wir hatten auf Antigua das "Pech" dass vier Schiffe im Hafen lagen, davon drei sehr große. Sehr viele wollten zum Jolly Beach, das erschien uns dann früh zum Chaos zu werden. Wir waren dann am Valley Church Beach. Die Organisation der Taxis am Hafen erfolgt zentral, d.h. es werden Gruppen gebildet, bis ein Wagen voll ist, die Gruppe wird einem Fahrer zugewiesen. Wir haben 8 Dollar pP und Fahrt bezahlt. Am Strand kosteten Liegen je 5 Dollar, der Schirm 10. Wir waren schon gegen 9:30 Uhr da, da war es noch schön leer und man bekam einen guten Platz. Einige kamen erst Mittags, da war es schon sehr voll und es wurden noch irgendwo scheinbar schon ausgemusterte Schirme und Liegen hergeholt, um die Nachfrage zu bedienen.

    Der Fahrer war pünktlichst zur vereinbaren Abholzeit 14 Uhr da, leider waren es nur 4 der eigentlich 10 Personen, die mit ihm auch mit zurück fahren wollen. So lohnte sich die Fahrt nicht, wir wurden einer anderen Fahrerin zugewiesen, die aber auch noch auf ihre Gruppe warten musste. So kamen wir mit 45 Min Verspätung los, aber immer noch rechtzeitig, um das Schiff zu erreichen. Man sollte also auf keinen Fall erst 1 Stunde vor Abfahrt des Schiffes den Transfer zurück vereinbaren.

    Die Gegend um den Hafen ist zum einkaufen schön, viele Geschäfte, auch nicht nur Massenware, immer noch karibisches Flair aber von der Infrastruktur gut ausgebaut.

    Wir haben bisher gebucht:
    - Schnorcheln mit Woodwind auf Bonaire
    - Spencer Ambrose Sea, Land, Beach auf St. Lucia
    - Regenwaldwanderung zu den Seven Sisters auf Grenada (Aida)
    - Mount Gay Rum-Besichtigung auf Barbados (bei der Brennerei selbst gebucht, ist fußläufig vom Anleger)
    - Speedboattour zur Insel Saona am Abreisetag (Aida)


    Ansonsten ggf. spontan noch mal gucken

    Ja, der zweite Flug ab München wird denke ich ein Vollcharter sein! Bei uns sind es wie gesagt jedoch schon deutlich unter 72 Stunden und es geht nichts ;)

    Irgendwo hier im Thread stand bei den Vollchartern erst ab 48 Std. vorher Checkin

    Was sind eigentlich so die Preise bei "Wer wird Millionär" an Board? Wenn man die 1 Mio-Frage beantwortet, gibt es ja glaube ich immer eine Traumreise zu gewinnen, aber wie sieht es bei 500 € /Punkten, 16.000 oä aus?

    Hat von euch jemand am Abreisetag noch einen Ausflug in La Romana gebucht? Denke da vor allem an die Isla Saona. Nach Rückkehr wären bei uns wohl noch 2-3 Stunden bis zum Transfer, nehme an die Restaurants kann man noch nutzen, so man das Aida Anreisepaket hat? Noch mal duschen geht vermutlich nur, wenn man noch für rund 10 € einmal den Wellnessbereich bucht?