Ich will Elche sehen - Ein Bericht von 10 Tagen Ostsee v. 17.06.-27.0606

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  • Ich will Elche sehen –
    Ein Reisebericht von 10 Tagen Ostsee


    Wir sind wieder zurück! Zehn Tage schipperten wir mit der AIDAcara über die Ostsee. Vom Basishafen Warnemünde ging es nach Tallinn, St. Petersburg, Helsinki, Stockholm, Gydina (Danzig) und Rügen. Eigentlich wollte ich ja ins östliche Mittelmeer (da scheint wenigstens die Sonne), aber Claus hat recht behalten. Die Ostsee ist ein Traum. Tolles Wetter (in St. Petersburg sogar 39 Grad!!! – schwitz), ruhige See (was für eine Wohltat, kein Schaukeln und kein breitbeiniger Gang beim Essen holen), interessante Städte, tolle Musik (Er gehört zu mir, lallallallaaalllaaaa llaaaa) und Nächte, in denen es wirklich nie dunkel wird.


    Das mit der Musik ist vielleicht etwas übertrieben. Einen Abend konnte man sie ganz gut ertragen, aber nach 10 Tagen Wolle Petri und 10 Tagen Andrea Berg wäre man froh gewesen, wenn man das Hörgerät mal hätte ausschalten können. Dafür können wir die Lieder jetzt alle auswendig... "Du hast mich 1000mal belogen, du hast mich 1000mal verletzt, ich bin mit dir so hoch geflogen, doch der Himmel war besetzt.... "


    Einen Tanz gibt es auch dazu, aber den kann ich ja schlecht so ohne Publikum tanzen.... Von Heinoliedchen erzähle ich jetzt mal hier nichts, schließlich kommt ja Claus aus Heinotown. Leider hat man den Musikstil an das Publikum angepasst. Wir waren nämlich auf einem schwimmenden Altersheim (Durchschnittsalter lag bei 59 Jahren – Kinder waren übrigens auch dabei). Keine Ahnung, warum die „älteren Herrschaften“ das gebucht haben, die meisten haben sich auch nicht wohl gefühlt. Die Musik zu laut, die Späße zu derb, aber immer als erstes am Buffet. Man(n) und Frau sind ja schließlich ausgehungert, denn es gibt nur 16 Stunden am Tag was zu essen! Vielleicht sollte man das mal bemängeln...


    Aber ansonsten war es eine sehr schöne Reise mit den Höhepunkten St. Petersburg, Stockholm (Katbullar, nur für den Katbullar sind wir da) und nicht zu vergessen, dem Wetter! Ab dem ersten Tag super tolles Sommersonnenwetter. In St. Petersburg waren es sogar 39 Grad! Unsere Reiseleiterin erzählte, dass es nur 2 oder 3 Tage im Jahr so heiß ist, ausgerechnet die hatten wir erwischt. Auf die Plätze, schwitzen, los! Aber wir wollen nicht meckern!


    Mit der obligatorischen Seenotrettungsübung fing der erste Seetag an: „Feuer ist einer der größten Gefahren an Bord. Rauchen Sie nicht im Bett, werfen Sie keine Zigarettenreste über die Reling. Die Verwendung von Tauchsiedern, Wasserwärmern und Bügeleisen ist nicht gestattet.“


    Mit sieben kurzen und einem langen Ton wird die Übung eingeläutet. Die schicke Rettungsweste an und ab zu den Sammelplätzen. Ziemlich langweilige Angelegenheit. Keiner kam mit dem Koffer, keiner spukte in die Tüte. Alles ziemlich zivilisiert. Ich frage mich da nur immer, wie das bei einer richtigen Katastrophe abgeht. Na ja, viel werde ich wohl nicht mitbekommen, schließlich hieß es auf der Titanic ja schon „Frauen und Kinder zuerst!“


    Aber auf der Ostsee wird es wohl keine Eisberge geben...


    Nach zahlreichen Essen und Trinken und wenig Schlaf erreichen wir Tallinn - die Hauptstadt Estlands. Ein Spaziergang durch die Altstadt ist das absolute MUSS. Die Stadt wird von wunderschönen Häusern gesäumt. Vieles erinnert hier an das Mittelalter. Auch die Restaurants bleiben dem Thema treu und sogar die Bedienungen haben mittelalterliche Gewänder an. In den Geschäften wird sehr viel selbst genähte Kleidung aus Leinenstoffen angeboten. Es gibt auch sehr viele Sachen aus Filz, z.B. ganz witzige Pantoffeln, für die warmen Füße im Winter, aber bei einem Preis von 55 Euro ziehe ich lieber die selbst gestrickten Socken von Tante Ziska an.


    Für Leute mit „Problemhaut“ wird Teerseife angeboten. Im Nu sollen alle Pickel verschwinden und die Haut nur so strahlen. Allerdings muss man bei Verwendung der Seife die Luft anhalten, die Nase zu halten oder eben erkältet sein, denn die stinkt fürchterlich nach frisch geteerter Straße.


    Beim Spaziergang durch die Altstadt gelangt man nach zahlreichen Stufen in die Oberstadt. Dort steht die Nevski Kathedrale. Eine russisch-orthodoxe Kirche mit den bekannten Zwiebeltürmen. Eine Besichtigung lohnt sich auf jeden Fall, doch sollte man dies auf eigene Faust machen, denn mit der Reisegruppe AIDA und 40 Leutchen im Schlepptau verliert sie ganz schnell ihren Reiz.


    Am nächsten Morgen erreichen wir schon früh St. Petersburg - die Perle der Ostsee oder auch das Venedig des Nordens! Schon die Einfahrt über den Kanal Richtung Newa (so heißt der Fluss durch St. Petersburg) hat das frühe Aufstehen (5 Uhr - gähn) gerechtfertigt. Allerdings war der erste Eindruck noch nicht wirklich "wow"! Vorbei an Plattenbausiedlungen, Docks, der MS Crystal Serenity (da ein bisschen wow) und einer Raffinerie haben wir dann direkt in der Stadt am Leutnant Schmidts Kai angelegt. Begrüßt von einer typisch russischen Band und den diversen Souvenirverkäufern (jetzt weiß ich auch, woher die Babuschkas kommen). Fliegende Händler boten Reiseführer von St. Petersburg an - Hochglanz und in Farbe. Am Schiff für 10 Euro (=absolutes Schnäppchen) zu kaufen, gab es den Band in der Stadt für 8 Euro und auf dem Rückweg vom gleichen Verkäufer wie am morgen für 5 Euro. Da fällt mir irgendwas zu Angebot und Nachfrage ein. Die haben es glaube ich verstanden. Wenigstens konnte man mit Euro bezahlen und erstaunlicherweise sprachen die ganz gut Deutsch.


    Wir haben am ersten Tag eine Stadtrundfahrt gemacht, Frau Ludmilla "ich bin die Frau Ludmilla" hat uns alle Sehenswürdigkeiten erklärt und an einigen tollen Punkten durften wir dann auch mal den Bus verlassen (Tür auf, 35 Leute raus, knips, knips ("bisschen weiter nach links, Therese", "Könnten Sie mal ein Foto von uns machen??", "KÄÄÄÄSSSEKUCHEN")) und wieder 35 Leute in den Bus rein, Türe zu und weiter). Einmal waren es nur 34, da hatten wir einen vergessen - Frau Ludmilla hatte sich irgendwie verzählt. Aber dem wachsamen Auge des Nachbarn entgeht nichts und so hat unser Busfahrer den Rückwärtsgang eingelegt und den fehlenden Passagier eingefangen.... Es ist immer wieder dasselbe..
    Ist aber auch schwierig bei ca. 20 Bussen den richtigen zu erwischen....Steht ja nur groß dran. AIDA - Stadtrundfahrt Tour 4. Wer lesen kann, braucht halt keine Brille.


    Abends war „White Russian“ Poolparty angesagt! Alle Gäste sollten sich möglichst in weiß kleiden, was viele auch gemacht haben. Das Pooldeck war weiß geschmückt und das Showensemble stimmte mit „wirf die Gläser an die Wand, Russland ist ein schönes Land, hahahahahaah“ ein. Endlich mal keine Andrea Berg. Das mit den Gläser haben wir uns nicht getraut. Irgendwie benimmt man sich in Russland anders (=besser), warum, weiß ich auch nicht. Also haben wir uns den Sonnenuntergang angeschaut, die Sonne war dann tatsächlich erst um 23:35 Uhr untergegangen. Aber es war selbst um halb zwei immer noch hell, hell, hell! Und deshalb kommt man auch nie ins Bett.


    Am nächsten Morgen hieß es aber dann „husch husch“, guten Platz im Bus sichern (leider wieder nur eine Reiseleiterin – ich hoffte wohl vergebens auf Sergey, Alexander oder Dimitri), denn unser Ausflug zum Katharinenpalast nach Puschkin ging schon früh los. Puschkin ist eine sehr grüne Stadt mit einigen netten Häusern und Villen. Hier scheinen sich die Menschen niedergelassen zu haben, die es nicht nötig haben, in der Stadt zu wohnen.


    Der erste Blick auf den Katharinenpalast war gigantisch. Der Palast ist 300 Meter lang und überall mit Gold verziert. In dem Palast befindet sich auch das legendäre Bernsteinzimmer. Deswegen haben wir den Ausflug überhaupt gemacht, denn ich wollte einmal dieses Zimmer sehen. Das Zimmer selbst hätte ich mir allerdings größer vorgestellt. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass die vorher gehenden Zimmer riesig groß waren. Vor allem der Spiegelsaal. Die Wand war geschmückt mit Spiegeln und goldenen Verzierungen oder Figuren. Und die Decke war komplett mit einem Gemälde geziert. Man kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus.


    Über das Geheimnis um das Bernsteinzimmer erzählte uns unsere Reiseleiterin dann bei einem Spaziergang durch den Park. Alle Wege im Park aneinander gereiht sollen übrigens den Weg von Moskau nach Paris ergeben (laut Reiseführer). Ich bin mir da nicht so sicher, der Park war schon ganz schön groß, aber so groß ja nun auch wieder nicht. Aber nun zum Bernsteinzimmer. Viele haben bestimmt schon das ein oder andere gehört. Vielleicht ist es deshalb auch so sagenumwoben, weil keiner wirklich weiß, was mit dem Original Bernsteinzimmer passiert ist. Laut unserer Reiseleiterin hat der alte Fritz das Zimmer nach Russland gegeben, dann wollte Stalin es Adolf schenken und ein Finanzier aus den USA sollte für die Finanzierung der Revolution von 1917 eine Kopie bekommen. Und jetzt weiß man nicht die wievielte Kopie man wieder im Katharinenpalast hat. Es würde mich nicht wundern, wenn es doch das Original ist.... (das ist aber meine persönliche Meinung)


    Für ganz mutige habe ich noch einen Tipp: Mal als Fußgänger durch die Stadt zu gehen. Wir haben es zwar nur aus der „Busperspektive“ gesehen, aber Kompliment an alle, die den Weg zur anderen Straßenseite ohne Blessuren geschafft haben. Obwohl, wenn man es so richtig bedenkt, in der ganzen Stadt ist eigentlich immer Stau. Die Straßen sind noch auf das Verkehrsaufkommen von vor 200 Jahren ausgelegt. Das war zu Sowjetzeiten kein Problem, da keiner ein Auto besaß, aber mittlerweile hat sich der Verkehr verfünffacht. Petersburger brauchen wirklich Geduld, um von A nach B zu kommen.


    Vielleicht fahren wir in 20 Jahren noch mal hin, wenn die Gebäude mal alle renoviert sind. Momentan ist die Stadt dabei, die äußeren Fassaden zu renovieren, der Rest bleibt leider auf der Strecke. Denn das Geld fehlt halt auch hier an allen Ecken.


    Ach da fällt mir was ein: Falls jemand mal zum Katharinenpalast kommt: Mein Freund Claus hat da meine Hilfiger Kappe liegen gelassen. Wenn also ein Gärtner (der Mörder ist ja immer der Gärtner) mit einer beigen Kappe rum läuft: ES IST MEINE!!!! Es gibt einen großen Finderlohn! Abzuholen bei meinem Freund dem Claus!


    Abends ging es dann über die Newa zurück auf die Ostsee (ohne Kappe)! Stockholm, wir kommen!


    Stockholm! Ein Traum wird war, Mittsommernacht in Schweden. Blöderweise ist das bei denen so ein richtiger Feiertag, wie bei uns am Rosenmontag (Hädau!!) und somit hatten alle dieser wunderschönen Geschäfte zu! Meine Kreditkarte wurde noch goldener beim Anblick der tollen Einrichtungsläden (typische schwedischer Landhausstil), aber alle Geschäfte hatten wirklich zu. Ich wollte mir noch einen Mittsommernachtskranz kaufen (braucht Frau halt zu Mittsommer in Schweden), aber selbst der war nirgendwo aufzutreiben.


    Aber wenigstens auf den König ist verlass! Somit haben wir die Wachablösung im Palast live miterleben können. Ist schon erstaunlich, wie streng das alles abläuft, jeder Schritt ist genau platziert und lachen ist nicht erlaubt. Auweia. Und hinter den Palastmauern wacht der König. Er war tatsächlich da. Eigentlich wollte ich ja mal so einen wachhabenden Offizier fragen, ob man dem Carl Gustaf nicht mal guten Tag sagen könnte, schließlich kommt man ja aus dem Heimatland seiner Frau. Aber Claus meinte, dass das nicht unbedingt so eine gute Idee wäre. Na gut, also bin ich in den königlichen Souvenirshop gegangen. Aber auch da hat der Claus seine wachsamen Augen. Wollte ich mir nämlich ein Stoffkrönchen kaufen (eigentlich für Kinder, merkt man aber nicht direkt) mit Perlen an den Zacken besetzt. Damit hätte ich dann zumindest die Krone, wenn schon keinen König dazu, aber Claus meinte, dass sei ja wohl kitschig hoch 10. Na ja, ich habe mich dann nicht mehr getraut, das Ding zu kaufen, hatte schließlich kein eigenes Geld dabei. Hätte ich mich da nur mal durchgesetzt, denn bei der Mittsommernachtspoolparty am Abend wäre das bestimmt ein tolles Highlight gewesen, wenn das mit dem Blumenkranz schon nicht geklappt hat.


    Ward ihr schon mal in einer Eisbar??? Geht eigentlich auch nur, wenn man mal in London, Mailand oder halt in Stockholm gewesen ist. Das ganze geht auch nur per Termin! Und man hat maximal 45 Minuten zum Verweilen. Da es wirklich eine Eisbar ist, also richtiges Eis wohin man schaut, sind die 45 Minuten auch lang genug, bevor die Lippen anfangen blau zu werden. Eis, Eis, Eis, selbst die Getränke werden aus einem Eisglas serviert (Um die Frage vorweg zu nehmen: Nein, das Glas klebt nicht an den Lippen). Hier muss man sich natürlich etwas beeilen, denn ewig hält das kühle Etwas auch nicht... Am Eingang bekommt man einen warmen, kuscheligen Umhang an, mit Pelz am Kragen besetzt, dazu super warme Handschuhe Unisex und one size und ab geht’s durch einen Schleusengang in die Absolut (= Wodka) Eisbar Stockholm. Mit ein paar zivilisierten Touris muss man sich das Ding zwar teilen, aber bei Preisen von 10 Euro pro Getränk wird man nicht wirklich besoffen. Wer es doch lieber etwas gemütlicher haben will, setzt sich auf das Kuh (oder Rind- oder was auch immer-) Fell! Aber Achtung: Der Hintern sollte schon komplett bedeckt sein! Sonst wird’s am allerwertesten etwas feucht... Und die Kamera ist überall. Keine Ahnung wohin das alles gesendet wird, aber man sollte die Händchen und Fingerchen schon bei sich behalten!


    Abends war dann die Mittsommernachtsparty auf dem Pooldeck! Feiern bis es dunkel wird konnte man zwar nicht, aber immerhin waren nach Mitternacht noch paar Leutchen am Tanzen, was bei anderen AIDA Reisen normal, hier aber besonders zu erwähnen ist.


    Morgens „mussten“ wir dann früh aufstehen, denn wir fuhren durch die Schären zurück auf die Ostsee. Das war superklassemegatollromantisch - die kleinen Inselchen mit den typischen Schwedenhäusern, dem Fahnenmast mit der Schwedenflagge vor der Tür - alles sah wirklich so aus wie in den Inga Lindström Verfilmungen (alle paar Wochen Sonntags um 20.15 Uhr im ZDF). Hier war ich froh, dass Claus sein Fernglas dabei hatte. Man hätte(!!) den Schweden fast auf den Teller schauen können, so dicht sind wir an den Häusern vorbei gefahren. Und irgendwo an einem kleinen Wald huschte der Michel aus Lönneberga vorbei und hinter ihm die Lina mit dem Kochlöffel...


    An diesem Tag war nachmittags das Achtelfinale der Fußballweltmeisterschaft, Deutschland spielte gegen Schweden. Wir wollten eigentlich noch ein Plakat schreiben und an die Reling hängen. Text: Wir fahren heute, ihr morgen. Aber unter Freunden macht man das ja nicht.


    Mir hat Schweden super gut gefallen, es ist tatsächlich mehr als nur Ikea.


    In Helsinki, Gydina und Mukran (Rügen) waren wir natürlich auch, aber viel haben wir nicht zu erzählen. In Helsinki waren wir so müde (weil man nachts halt nicht ins Bett kommt - allerdings nicht wegen den tollen Partys, sondern wegen der mangelnden Dunkelheit) und sind nur mal kurz durch die Stadt gelaufen.. Für einen Abstecher zum berühmten Kaufhaus Stockmann waren wir aber noch fit genug. Da muss man drin gewesen sein (steht zumindest im Reiseführer), aber letztlich ist es auch nichts anderes als der Kaufhof in Köln.


    In Gydina haben wir mal das Schiff so richtig genossen und sind an Bord geblieben. Mit 5 Leutchen waren wir dann auf dem Sonnendeck. Das erlebt man echt nicht alle Tage. Aber pünktlich zur Essenszeit strömte das Volk schon wieder ein. Ruhe ade.


    Tja und Rügen. Mir hat es ehrlich gesagt nicht sonderlich gefallen. Zumindest den winzigen Teil, den wir gesehen haben – Binz. Die Häuser dort sind zwar alle schön renoviert, es gibt auch tolle Geschäfte (SHOPPING !!!!), aber irgendwie habe ich mir mehr drunter vorgestellt.


    Wir können die Reise nur jedem empfehlen, es sind tolle Eindrücke, die man wieder mit nach Hause nimmt.


    Wer sich so langsam wegen der Überschrift wundert: Mir ist nichts besseres eingefallen. Denn Elche haben wir keine gesehen. Aber (und da stehe ich zu) wir haben sie gegessen... Lecker!!!!!!


    Mal sehen, wohin unsere nächste AIDA Reise geht. Ich wäre für das östliche Mittelmeer...


    Sail away!


    Katrin und Claus (der zwar nichts geschrieben hat, aber dennoch nicht unerwähnt bleiben sollte)

    99 AIDA - Karibik/3.Geb. - MM


    00 AIDA - MM


    01 cara - TA


    03 cara - Kanaren


    04 cara - östl. MM


    05 aura - Mittelamerika :titanic:


    06 cara - Ostsee


    07 cara - Transarabien


    09 bella - WMM


    10 MEIN SCHIFF -Karibik-


    10 blu - wieder mal Kanaren


    12 blu - zweimal Orient


    12 aura - Adria


    12 MEIN SCHIFF 2 - MM trifft Dubai


    13 Diva - östl. MM


    13 aura - Schwarzes Meer


    14 MEIN SCHIFF 2 - Karibik

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