Preikestolen

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    • Jeder muss selbst wissen, wie er eine Wanderung angeht. Ob mit oder ohne Erfahrung. Ob mit oder ohne Kondition. Ob mit Wanderschuhen oder sonstigen, ggfs. grenzwertig geeigneten Schuhen. Meine Meinung ist, dass man aus Verantwortung auch den anderen gegenüber eine derartige Wanderung mit Wanderschuhen machen sollte. Sie machen es einfach leichter. Meine Beobachtungen aus 2011 ergaben, dass manche Wanderer Gummistiefel (m.E. waren es Norweger) und auch Leinenturnschuhe trugen. Das nenne ich verantwortungslos.

      Noch ein Hinweis: wenn etwas passiert, ist im Nachhinein das Gejammere groß ...

      Beste Grüße und einen schönen unfallfreien Sonntag

      Achim
    • Seeungeheuer schrieb:

      aber Outdoors mit einer guten Sohle die gut und nicht lose geschnürt sind reichen uns.

      da gebe ich Dir recht, aber solche Schuhe bezeichne ich auch nicht mehr als "normale Straßenschuhe". Natürlich ist auch jeder für sich selbst verantwortlich, solange er keine Anderen mit in Schwierigkeiten bringt. Das Kondition genau so wichtig wie gutes Schuhwerk ist, versteht sich von selbst. Aber bei der Wanderung zum Preikestolen ist in dieser Hinsicht nicht so das Problem.

      Wobei, ich hatte nach der Wanderung den schlimmsten Muskelkater in den Oberschenkeln, seit den letzten 20 Jahren. Das lag wohl daran, dass ich jeden Tritt abwärts in den Geröllfeldern sehr vorsichtig gesetzt habe, da ich wirklich völlig unpassendes Schuhwerk mit dünner Sohle hatte, durch die ich jeden Stein gespürt habe.


      Bye, Bye Dieter
    • Oh mann hab ich jetzt hier eine Lawine losgetreten. :gruebel: Ich sagte ja, mit Wanderschuhen ists besser zu laufen aber es ging auch mit unseren "normalen" Schuhen. Jeder muss das selbst seine Grenzen kennen und wir sind bestimmt nicht über unsere Grenzen gegangen. Uns sind sehr wohl die Gefahren einer solchen Tour klar, wohnen in Bayern und haben in unseren Kindheiten und Jugendzeiten einige Bergtouren mitgemacht. Seit 8 Jahren haben wir soetwas nicht mehr gemacht drum bezeichnete ich uns als ungeübt. Hätte ich irgendwann gemerkt es geht nichtmehr wären wir umgekehrt.



      Wenn man die ganzen Japaner sieht die da hochklettern und die Schuhe die diese Leute anhaben, dann kann man nur den Kopf schütteln.



      Im übrigen wurde uns von AIDA gesagt dass die Wanderung mit der zu vergleichen ist welche zum floyn in Bergen geht und die sind unsere Kinder gelaufen. Und von der AIDA Gruppe hatten von 70 Leuten vielleicht 20 richtige Wanderschuhe an. Weder der Fotograf noch das Filmteam hatten Wanderschuhe an. Alle in der Art wie unsere waren.



      Was ich mit meinem ausganspost eigentlich sagen wollte geht hier total unter. Dort oben zu stehen ist einfach genial. Das wollte ich damit sagen. Und mit geeignetem Schuhwerk (was jeder selbst entscheiden muss) geht das auch auf eigene Faust. Mehr wollte ich gar nicht sagen.

      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    • Das Forum neigt manchmal dazu, alles zu zerpflücken und nicht bei der Sache zu bleiben, worum es eigentlich geht.
      Manche sind auch zu faul, drei Seiten zurückzublättern und fragen lieber neu. Das ärgert mich z.B. Aber das gehört hier nicht hin.
      Nimm es nicht so krumm, in jedem Forum gibts solche und solche. Suche Dir das Positive heraus, denn davon gibt es hier auch genug :daumen:

      Wer sich ein wenig vorab informiert, wird wissen, dass dort keine komfortable Seilbahn hochfährt. Alle Anderen werden mehr oder weniger leiden. :meinung:
      LG aidafan58 :blumen:
    • clubschiff-profis.de
    • Es geht hier ja um den Preikestolen und da gehört eben dazu, dass man auch ein paar Hinweise zur Wanderung gibt. Erst recht, wenn, wie hier berichtet, Aida auch nicht gerade klare Hinweise gibt.

      Ich möchte dass jetzt hier noch einmal zusammenfassen. Also, die Wanderung ist für jeden, der eine normale Kondition hat, gut zu schaffen. Beim Schuhwerk sollte man festes Schuhwerk mit stabiler Sohle haben. Wer leicht "umknickt" (so etwas soll es geben), sollte knöchelhohe Schuhe tragen. Etwas schwierig sind eigentlich nur zwei, nicht allzu lange Geröllstrecken, die aber auch bei halbwegs guter Trittsicherheit kein Problem sind.

      Etwas, was hier noch gar nicht angesprochen wurde, man sollte nicht unter Höhenangst leiden. Dabei geht es nicht um den Preikestolen selbst, man muss sich ja nicht unbedingt an die Kante stellen. Aber wenn ich es richtig in Erinnerung habe, gibt es zwei, wenn auch nicht allzu lange Stellen, wo man doch recht nah am Abgrund entlanggeht. Für Leute, die richtig unter Höhenangst leiden, wahrscheinlich ein absolutes "No Go". Einen Hinweis hierzu habe ich bei AIDA noch nicht gesehen. Aber wahrscheinlich geht man davon aus, dass bei den bekannten Bildern sich Leute mit Höhenangst erst gar nicht melden.

      Ansonsten ist die Wanderung zum Preikestolen für Leute, die gerne laufen oder auch wandern nur zu empfehlen, ein wirklich besonderes Highlight.


      Bye, Bye Dieter
    • ... und eins sollte man beachten, wenn alles gut läuft dauert die Wanderung vom Schiff hin und zurück 7 - 8 Stunden. ( Bus, Fähre, Bus, Wanderung, Bus, Fähre Bus) Wir waren genau 10Minuten vor dem Ablegen wieder zurück.

      Die preußische Gebirgsmarine sattelte die Rucksäcke und auf packen wirs. Vom Ausgangspunkt der Wanderung bis zum Gipfel sind es 2H 10 min. Der Wanderweg ist mit Natursteinen ausgelegt. Ein schwer zu begehbarer Untergrund. Vorbei an heidnischen Wanderzeichen aus der Wickingerzeit und Endmoränen aus der Eiszeit ging es dem Gipfel entgegen. Auch Kletterpfade und Moore mussten überwunden werden.
      Der Gipfel ist erreicht.
      Der Ausblick von hier oben hat uns für die ganze Schinderei entschädigt. 604 m geht es steil in den Lysefjord abwärts. Meister Tom musste wieder rauchen, sonst quietscht bei ihm die Lunge. böse Augenzwinkern

      Für den Abstieg benötigten wir 2h 30min, er war schwieriger als der Aufstieg.
      Den Prekestolen werde ich in Erinnerung behalte. Es war ein schöner Ausflug, der schönste unserer Reise. Tolle Landschaften und eine Wandergruppe Hildegard, Tom und Artur, wir meisterten alle Schwierigkeit

      moin moin Kielholer




      Kielholers AIDA Filme

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kielholer ()

    • Wir möchten ebenfalls mit der AIDA auf den Prekestolen. Ungeführt werden wir es wohl eher nicht machen, da bin ich zu sehr "Schissbuchse". Allerdings habe ich Höhenangst! Dies ist aber nur ein Problem, wen die Wege bis zur Kante sehr schmal ( < 2 m.) sind.
      Ist das so? Gibt es Teilstücke die schmaler als 2 m. sind? Falls ja, gibt es dort auch "Gegenverkehr"?
      AIDA SOL 2012 Ostsee
      AIDA LUNA 2014 Norwegen
      AIDA BLU 2015 Kanaren & Madeira 2
      AIDA STELLA 2017 Spanien & Portugal
    • clubschiff-profis.de
    • helmfried schrieb:

      Wir möchten ebenfalls mit der AIDA auf den Prekestolen. Ungeführt werden wir es wohl eher nicht machen, da bin ich zu sehr "Schissbuchse". Allerdings habe ich Höhenangst! Dies ist aber nur ein Problem, wen die Wege bis zur Kante sehr schmal ( < 2 m.) sind.
      Ist das so? Gibt es Teilstücke die schmaler als 2 m. sind? Falls ja, gibt es dort auch "Gegenverkehr"?

      Ich hab den Ausflug auch mit Aida gemacht, individuell war mit das mit dem Zeitfenster zu gewagt. Aber die Führung von Aida kannst Du vergessen, da läuft jeder für sich. Der Weg ist auch nicht zu verfehlen. Bei uns war das eine Massenwanderung, es lagen vier Kreuzfahrtschiffe im Hafen (untr anderem die Queen Mary) und auch die Parkplätze waren alle voll. Man braucht nur den Massen zu folgen, an den engsten Stellen wurde der "Strom" geregelt, die liegen aber nicht am Abgrund. Gegenverkehr gibt es natürlich. Die Bilder unten von der Plattform wirken super leer. Bei uns musste man fast anstehen, um daruaf zu kommen. Wir waren Mitte Juli unterwegs.

      Sonst laufe ich teilweise nach GPS-Track alleine durch die Natur, war ein ganz neues Erlebnis für mich.

      Also, die schmalsten Stellen können mal gerade so knapp 2m sein, als innen gehen. Zur Not kann man umkehren.


      Bye, Bye Dieter
    • Hallo zusammen,

      wir sind gerade von der Nordeuropatour 3 mit der luna zurück.
      Jetzt kann ich zur Wanderung auf den Preikestolen mitreden.

      Wir waren eine Gruppe mit 8 Leuten und ich war der Einzige der die Wanderung zum Preikestolen auf eigene Faust gemacht hat.
      Die anderen wollten nicht mit wandern.

      Vorweg gesagt, man braucht keine Sorge zu haben das man alleine dort hingeht.
      Schon in der Warteschlange auf Deck 3 am Ausgang wird sich darüber unterhalten und man bekommt sofort Anschluß.
      Ich hatte das Glück, das vor mir Einer mit GPS Gerät vorging bzw. vorlief um den Weg zur Fähre nach Tau zu finden.
      Ehe er sich versah hatte er eine Gruppe von 20 Personen hinter sich.
      Wir kamen durch eine medizinische Ausschiffung spät von Bord, so daß man rennen mußte um die Fähre um 10.30 zu bekommen (Achtung: Samstag und Sonntag etwas andere Zeiten).
      Man muss hier aufpassen. Wenn man um diese Uhrzeit die Fähre nicht bekommt, dann kann man es direkt sein lassen. Der Grund dafür ist, das man dann den Bus in Tau verpaßt und der nächste erst 2 Stunden später fährt. Dann wird es zurück knapp bzw. man erreicht die Fähre nicht um pünktlich am Schiff zu sein.

      Die Tickets für den Bus in Tau kann man bereits vor der Fähre kaufen. Bei mir standen dort Leute die die Tickets für den Bus verkauft haben.
      Dann muss man auf der Fähre nur noch das Ticket für die Fähre bezahlen.
      Man kann aber auch direkt auf der Fähre ein Kombiticket für Fähre und Bus kaufen, das ist aber der gleiche Preis.
      Mann kann alles mit Karte bezahlen oder aber bar.

      In Tau muss man dann darauf achten das es 2 verschiedene Busunternehmen gibt.

      Am Parkplatz vom Ausgangspunkt der Wanderung kann man sich gar nicht verlaufen, einfach der Menge nach.
      Unterwegs fühlte ich mich wie beim Volkswandertag.
      Es befanden sich gefühlte 90% Japaner auf diesem Weg. Ich weiß nicht woher die kamen, es war lediglich mein Schiff 2 im Hafen außer uns.
      Zwischendurch wird es auch mal eng, da wird dann einzeln hintereinander gegangen. Es gibt natürlich Gegenverkehr, das regelt sich aber von selbst.
      Mit einigen Pausen habe ich es dann nach 2 Stunden geschafft.
      Aber was ich dort oben erlebte kann ich bis heute nicht fassen.
      Das Plateau war komplett übersäht mit Menschen. Es war kaum eine freie Stelle zu erhaschen.
      Soviele Menschen auf so einem kleinem Fleck habe ich noch nicht gesehen, es war fast wie auf der Stehplatztribüne im Fußballstadion.
      Trotzdem hat man dort eine atemberaubende Sicht. Ich habe mich dann als Beweis noch fotografieren lassen.
      Für den Rückweg habe ich genauso lange gebraucht.

      Zu der Diskussion über das Schuhwerk kann ich folgendes sagen.
      Natürlich kann man auch mit leichtem Schuhwerk dort hochkommen. Aber ich glaube das einem die Füße schon sehr schmerzen wenn man ein dünne Sohle hat. Man geht dort nicht auf einem befestigtem Weg sondern es liegen einfach Stein dort auf denen man sich den Weg bahnt.
      Für die Standfestigkeit ist es meiner Meinung nach unbedingt notwendig festes Schuhwerk zu haben. Aber jeder so wie er meint.

      Also aus meiner Erfahrung kann man den Ausflug durchaus selbst organisieren. Das einzige Problem ist allerdings die Zeit.
      Man muss sich vorher genau informieren wie die Fähre und der Bus fährt. Wenn man dann die Fähre verpaßt läßt man es besser sein.
      Der Preisvergleich zum AIDA Ausflug ist immens. Ich habe mit Fähre und Bus insgesamt 244 NOK bezahlt (ca. 30 Euro). Der AIDA Ausflig kostet 90 Euro.
      Ich bin mit derselben Fähre wie AIDA hin und zurück gefahren, lediglich ist die AIDA dann mit dem eigenen Bus zum Ausgangspunkt gefahren und ich mußte einen anderen Bus nehmen.
      Unterwegs auf der Wanderung habe ich AIDA Leute getroffen. Es ist also nicht so das die ganze Truppe geschlossen hoch wandert und der Scout auf den Letzten wartet. Es wandert jeder für sich. Die Scouts nennen am Anfang eine Uhrzeit, zu der jeder egal wo er sich befindet, den Rückweg antreten soll.

      Für mich war es ein sehr schöner aber auch anstrengender Ausflug.
      Man sollte diese Wanderung nicht unterschätzen. man kann sie schaffen, es ist aber schon sehr beschwerlich.
      Am selben Tag merkt man noch nichts, aber am nächsten Tag macht sich der Muselkater bemerkbar. Ich würde es auf jeden Fall wieder machen.

      Grüße

      Uwe

      AIDAblu (alt) 2005 Nordeuropa
      AIDAcara 2006 Ostsee
      AIDAvita 2007 westl. Mittelmeer
      AIDAbella 2008 Kanaren
      AIDAaura 2009 Karibik/Mittelamerika
      AIDAvita 2010 Karibik
      AIDAdiva 2011 östl. Mittelmeer
      AIDAblu 25.11.11 - 02.12.11 Rotes Meer
      AIDAluna 04.02.12 – 18.02.12 Karibik
      AIDAmar JFF 12.05.12 – 26.05.12 Nordeuropa
      AIDAblu(neu) 11.01.13 - 18.01.13 Orient
      AIDAluna 04.07.14 – 14.07.14 Nordeuropa
      AIDAluna September 2016 Nordamerika

    • Genau so habe ich es auch erlebt. Gerade weil ich ein geübter Wanderer bin und von der Kondition her für mich das als einfache Wanderung bezeichnen würde, kann ich nur jedem empfehlen, festes Schuhwerk anzuziehen, keine Turnschuhe (auch mit fester Sohle), so wie ich. Für Leute, die sonst nie ausgiebiger wandern, ist es schon beschwerlich, aber wer nicht gerade schon nach wenigen Metern in Atemnot gerät, doch zu schaffen.


      Bye, Bye Dieter
    • He he... ich hab es auch geschafft... bin kein wanderer und hab ne eher schlechte Kondition. War bestimmt die dickste an dem Tag...ABER ICH HABS GESCHAFFT. (in 2 h :sport1: )Schuhe: unbedingt feste schuhe, am besten hohe. man balanciert von Stein zu stein. Wer stöcke mag, kann die auch nutzten. Für alle die in eigenregie unterwegs sind: Bedenkt, wenn es voll ist und es nur im Gänsemarsch voran geht, nützt euch die beste Kondition nichts, wenn ihr in der Schlange festhängt. ansonsten ist es wirklich gut alleine machbar. Aber wenn massenansturm da oben ist, was man vorher schlecht ahnen kann, dann sollte man glaube noch mehr zeit einplanen. ES lohnt sich auf jeden Fall. Und über meine Schmerzen im den Sprungelenken sprechen wir einfach nicht ;)
    • Auch wir haben Anfang Juli auf eigene Faus die Wanderung gemacht. Ich würde aber jedem raten möglichst die Fähre um 8.45 Uhr zu nehmen, dann hat man ein gutes Zeitpolster. Wir sind somit losgelaufen, bevor die ganzen Busse kamen, d. h. wir waren gegen 12 Uhr oben auf dem Preikestolen und da war die Anzahl der Wanderer noch überschaubar. Als wir uns dann nach gut 30 Minuten auf den Rückweg gemacht haben, kam uns Menschenmassen von unten entgegen - es standen 13 Busse auf dem Parkplatz ohne die große Anzahl an Autos!
      Wir haben dann bequem den Bus um 14.30 Uhr erreicht und waren gegen 16 Uhr in Stavanger.
      Kosten pro Person umgerechnet 30 Euro für das Kombiticket Fähre/Bus.
      Eine ganz tolle Wanderung, aber nur bei trockenem Wetter (bei Regen sind die Steine sehr rutschig - Erfahrung meines Schwagers, 14 Tage vor uns) und die Aussicht ist einfach atemberaubend.

      LG Karin
    • clubschiff-profis.de
    • Preikestolen im Mai??

      Hallo,
      war schon mal jemand im Mai auf dem Preikestolen?
      Wir waren letztes Jahr im Juli zwar in Stavanger, hatten uns aber für die Bootsfahrt entschieden.
      Nun werden wir im Mai nochmal in Stavanger sein und würden doch gern mal zum Preikestolen.

      Geht das im Mai überhaupt schon? :frage1:

      Vielleicht hat ja jemand Erfahrung oder kennt jemanden, der ihn um diese Jahreszeit schon "bezwungen" hat.

      LG
      Inselfan :Boot1:
    • Ausflug Stavanger Prekestolen

      Hallo zusammen,


      mein Mann und ich fahren die Nordeuroparoute 16, man kann in Stavanger dann eine Wanderung zum Prekestolen machen Schwierigkeitsgrad 5. Hat jemand Erfahrung mit dieser Wanderung??


      Vielen Dank im voraus für Eure Antworten





      :sverschoben:

      Danke fürs Nutzen der Suchfunktion.
      13.7.2012 AIDA Diva
      11.12.2013 AIDA Blu
      29.07.2013 AIDA Blu
      13.02.2014 Mein Schiff 1
      05.12.2014 AIDA Diva

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    • clubschiff-profis.de